hpc.nrw

#forschung #hpc #infrastruktur #kooperation

Als einer der ersten Maßnahmen des HPC-Landeskonzepts wird im Rahmen der Digitalisierungsoffensive an den Hochschulen in NRW, für die das Ministerium für Kultur und Wissenschaft jährlich bis 2021 jährlich zusätzlich 50 Millionen Euro und danach jeweils 35 Millionen Euro zur Verfügung stellt, im Rahmen eines Konsortialvorhabens der Aufbau und die Etablierung eines HPC-Kompetenznetzwerkes in NRW aufgesetzt werden.

hpc.nrw als HPC-Kompetenznetzwerk schafft die personellen und organisatorischen Voraussetzungen, dass die Expertise der großen HPC-Zentren (Ebene 2) mit Beratungsdienstleistungen auf Ebene 3 der Versorgungspyramide kombiniert werden kann. Es bietet eine kompetente und thematisch breit aufgestellte Anlauf- und Beratungsstelle für die HPC-Nutzenden in NRW. Es wird ein Netzwerk thematischer Cluster für niederschwellige Ausbildungs-, Beratungs- und Coaching-Angebote geschaffen. Ziel ist, die Hochleistungsrechen-  und Speicheranlagen effektiv und effizient zu nutzen und auch frisch graduierte und promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu unterstützen. Die vorhandenen Ressourcen und Angebote im Land werden zudem transparent dargestellt. Für das Netzwerk wird eine Koordinierungsstelle an der RWTH Aachen eingerichtet. Alle 12 Standorte erhalten eine zusätzliche Personalstelle, die aus Eigenmitteln verdoppelt wird. Zur Sicherstellung der Grundversorgung für Standorte ohne Ebene 3-Zentren und der Fachhochschulen bieten die Ebene 2-Zentren einen einheitlichen, strukturierten Zugang für HPC-Nutzende aller Hochschulen in NRW an.

Kontakt

Prof. Dr. Matthias Müller

Direktor IT-Center
RWTH Aachen
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Michaela Bleuel

Leiterin HPC Geschäftsstellen, IT Center
RWTH Aachen
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