Openness

Open Access und Open Science

Digitalisierung ermöglicht unter den Stichworten „Open Access“ und „Open Science“ eine neue Qualität bei der Zugänglichkeit, Transparenz, Reproduzierbarkeit und Nachnutzbarkeit von Forschungserkenntnissen (Publikationen und Daten). Die Hochschulen und das MKW befürworten den offenen Zugang zu den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung und die Grundprinzipien von Open Science. Die Realisierung von Mehrwerten von Open Access und Open Science hängt entscheidend davon ab, dass neue Qualitätssicherungspfade gefunden, optimale Nutzungsszenarien erarbeitet und qualitativ hochwertige Service-Angebote für Wissenschaftler*innen etabliert werden.

Ziel ist, bis Ende 2022 gemeinsam eine „Landesstrategie zur Förderung von Open Access und Open Science“ vorzulegen (siehe die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen 2019). Beginnend mit Open Access werden sukzessive weitere Aspekte von Open Science (z. B. Open Data, Open Education, Open Peer Review) bearbeitet.

AG Openness

Zur Erarbeitung der NRW-Landesstrategie zur Förderung von Open Access und Open Science wurde in der DH.NRW die AG Openness eingerichtet. Mandatsträger*innen der Landesrektoren- und Kanzlerkonferenzen sowie Wissenschaftler*innen beteiligen sich daran ebenso wie Open-Access-Expert*innen und Vertretungen aus Bibliotheken und des MKW (Sprecher*innen hervorgehoben):

Dr. Stephan Becker (Universität Bielefeld)
Prof. Dr. Andrea Kienle (FH Dortmund)

Prof. Dr. Ursula Arning (TH Köln)
Prof. Dr. Mitja Back (WWU Münster)
Prof. Dr. Gernot Bauer (FH Münster)
Prof. Dr. Manfred Bayer (TU Dortmund)
Birgit Feldmann (Geschäftsstelle der DH.NRW)
Prof. Dr. Aristoteles Hadjakos (HfM Detmold)
Dr. Karin Ilg (FH Bielefeld)
Prof. Dr. Arnold Jacobshagen (HfMT Köln)
Elke Reher (HS Düsseldorf)
Dr. Silke Schomburg (hbz)
PD Dr. Niels Christian Taubert (Universität Bielefeld)
Nicole Walger (Universität Duisburg-Essen)

Kooperationen zu diesem Diskurs

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